Für eine bewusste Ernährung empfiehlt es sich seine Mahlzeiten selbst zu kochen. Viele industriell hergestellte Produkte stecken voller Geschmacksverstärker und eine Menge Zucker. Auch bei Säften wie beispielsweise Apfelsaft stecken pro 100 Gramm etwa 10 Gramm Zucker drin. Das ist nicht sehr gesund für den Körper und daher empfiehlt es sich Säfte selber zu produzieren.  Alles was man dafür braucht ist Obst und eventuell einen Entsafter. Doch oft kommt es dazu, dass man es nicht schafft den ganzen Saft zu konsumieren oder man möchte den selbstgemachten Saft anderen Leuten zum probieren zukommen lassen. Das Problem dabei ist, dass sich frische selbstgemachte Säfte nicht sehr lange halten und schwer zu transportieren sind. Die Lösung dafür ist der Bag in the box.

Gerade wenn man Säfte oder auch andere Flüssigkeiten transportieren möchte stellt man sich die Frage, wie man das am besten anstellt. Plastikflaschen sollen Substanzen abgeben, die ungesund für den Menschen sind. Bei Glas muss man vorsichtig sein, da dies schnell kaputt geht und zur Gefahrenquelle werden kann. Oft gestaltet es sich zudem schwierig mehrere Flaschen gleichzeitig zu transportieren, da sie rund sind und im Auto von der einen Seite zur anderen Seite rollen können. Der Vorteil bei der Bag-In-Box-Verpackung ist, dass diese eine rechteckige Form besitzt und sich so gut zum Transport eignet. Sie können gestapelt werden und werden durch die Umverpackung zusätzlich stabilisiert.

Besonders bei Weinen ist oft das Problem, dass der Korken ein wenig Geschmack in das Getränk abgibt, was den Geschmack des Weines verfälschen kann. Zudem lässt sich die Flasche auch nicht mehr schließen, wenn der Korken entfernt wurde. Wohin also mit dem restlichen Wein? Die Beutel hingegen besitzen einen Auslaufhahn, der nach Benutzung wieder geschlossen werden kann, um den restlichen Wein aufzubewahren. Bei der Öffnung kommt der Wein nicht mit Luft von der Umgebung in Kontakt, somit kommt es zu einer längeren Haltbarkeit.

Die Kartons der Bag-in-box sind biologisch abbaubar und sehr stabil. Obendrein lassen sie sich individuell gestalten. So kann man zum Beispiel der Oma einen Saft zukommen lassen, den die Kinder selbst gepresst haben und mit einer netten Nachricht versehen. Bestimmt würde sie sich aber auch über ein Foto freuen, was die Kinder bei dem Vorgang des Saftpressens zeigt. Auch dieses kann man auf dem Karton abdrucken lassen. Die Beutel erfassen 1,5 bis 5 Liter und können im Komplettset mit den Kartons gekauft werden.