Ein Feuerwerk der Farben und Ornamente auf einer klassisch-eleganten Porzellanform: Das ist RAJASTHAN, die jüngste Neuheit aus dem Hause FÜRSTENBERG. Der außergewöhnliche Dekor in der Kollektion CARLO vereint Gegensätze und verbindet sie zu etwas ganz Neuem. Für den professionellen Einsatz in der Gastronomie, aber auch für Individualisten, Sammler und Freunde stilvoller, zeitgemäßer Porzellan-Kultur.

In Zusammenarbeit mit dem Hamburger Designer und Stil-Avantgardisten Peter Kempe hat sich FÜRSTENBERG, Deutschlands zweitälteste Porzellanmanufaktur, etwas Einzigartiges einfallen lassen: Inspiriert von orientalischen Formen, der Farbenpracht indischer Saris und den goldgeschmückten Tempelanlagen Rajasthans, ergänzten sie die präzisen geometrischen Muster der Form CARLO durch goldene Gitter aus der indischen Architektur, byzantinische Blumenmuster und Textil-Ornamente aus dem 16. Jahrhundert. RAJASTHAN entführt zu einer sinnlichen Reise in den Alten Orient – fast meint man, das Stampfen der Prunk-Elefanten beim Umzug vor dem Taj Mahal zu hören oder den Duft exotischer Gewürze in der Nase zu spüren.

Immer wieder stößt man in der indischen Tempel-Architektur auf kostbare goldene Gitter – ein Element, das für RAJASTHAN vielfach variiert wurde und sich in insgesamt vier edlen Ausprägungen zeigt. Florale Blumenkanten, wie sie die Saris am Hofe des Maharadschas von Kapurthala zierten, bilden einen farbigen Kontrast dazu. Teekanne und Kaffeetassen wiederum offenbaren Muster, die ursprünglich durch christliche Pilger von Byzanz nach Indien gelangten. Der spannende Mix der Zeiten und Kulturen setzt sich auch in den Brottellern der Kollektion fort. Diese werden von so außergewöhnlichen Motiven wie einem reich verzierten Hochzeitselefanten, der Edelstein-Agraffe des Maharadschas von Patiala oder dem Pfau des Maharadschas von Kaschmir geschmückt. Die authentische, stilgetreue Motivik lässt Sammlerherzen höher schlagen und lädt zum individuellen Kombinieren ein. Eine aufwendig dekorierte Etagere, bei der sogar das Verbindungsstück verziert ist, ist das Prunkstück im neuen Dekor. Passend dazu gibt es auch weitere ganz neue Zusatzartikel wie zwei Tableaus (31 bzw. 45 cm) und Dipschalen (8 bzw. 10 cm), eine Suppen-/Salatbowl und einen Henkelbecher.

„Der Trend beim Porzellan geht wieder mehr zu üppigeren, klassischeren und aufwendigeren Dekorationen“, erläutert der Designer die bemerkenswerte Prächtigkeit von RAJASTHAN. Mit anderen Worten: Tradition trifft Innovation. Dennoch ist die berauschende Farbigkeit und Ornamentik nur eine Seite der FÜRSTENBERG-Novität. Ihr gegenüber steht die Modernität und Präzision der Form CARLO: Ihr filigraner Scherben, die klaren Linien und die dezent geschwungenen Oberflächen machen sie zum idealen Kombinationspartner. Beides zusammen – die unaufdringliche Form und der wohlrecherchierte, inspirierende Dekor – erzeugt ein subtiles Ganzes, das den individuellen Lifestyle seines Besitzers unterstützen und nach außen kommunizieren, nicht aber dominieren will. Auch aus diesem Grund hat FÜRSTENBERG seine neue Kollektion so konzipiert, dass sie nach persönlichen Vorlieben zusammengestellt und gegebenenfalls auch erweitert oder variiert werden kann.

Die Porzellanmanufaktur FÜRSTENBERG GmbH, gegründet 1747, ist Deutschlands zweitälteste Porzellanmanufaktur. Die Premiummarke im Bereich Porzellan ist Teil der NORD/LB-Gruppe in Hannover, weiterer Gesellschafter ist der Landkreis Holzminden. Als Aufsichtsratsvorsitzender der Gesellschaft ist Christoph Schulz bestellt. Die Geschäftsführung obliegt seit 2010 Stephanie Saalfeld. Firmensitz und Produktionsstätte ist das Schloss Fürstenberg in Niedersachsen mit derzeit 110 Mitarbeitern. Im Jahr 2011 setzte die Porzellanmanufaktur weltweit insgesamt 5 Mio. Euro um. Zum Sortiment der Porzellanmanufaktur FÜRSTENBERG gehören Geschirrserien, Geschenkartikel bis hin zu individuellen Designerstücken für das Premiumsegment. In Deutschland pflegt die Marke exklusive Kooperationen mit der gehobenen Hotellerie und Gourmetrestaurants. Neben dem Projektgeschäft mit Hotels und der Gastronomie vertreibt das Unternehmen seine Produkte über den Facheinzelhandel und den Manufaktur Werksverkauf. FÜRSTENBERG Porzellan wird derzeit weltweit in 35 Länder exportiert.

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